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  • Category Archives Gesundheit
  • Vitamin D “Das Sonnenschein-Vitamin”

    Weil der Körper Vitamin D nur produziert, wenn er direkt den starken ultravioletten Strahlen der Sonne ausgesetzt ist, wird es auch das „Sonnenschein-Vitamin“ genannt.

    Die kürzeren Tage im Winter bedeuten weniger Sonnenlicht mit einer geringeren Menge an UV-Strahlen. Dadurch besteht die Gefahr, dass unsere Kinder nicht genügend Vitamin D aufnehmen.

    Während ihres Wachstums gelten für Kinder und Jugendliche besonders umfassende Nährstoffanforderungen. Dabei gibt es nicht den einen, wichtigsten Nährstoff, denn jeder Nährstoff, den der Körper benötigt, spielt eine entscheidende Rolle in der Entwicklung Ihres Kindes. Das gilt auch für Vitamin D. Dieses Vitamin ist allerdings so wichtig, dass man es fast als Rundumschutz für Ihr Kind während des Wachstums betrachten könnte. Aus gutem Grund wird Vitamin D meistens mit gesunden Knochen assoziiert. Tatsächlich spielt das „Sonnenschein-Vitamin“ eine wichtige Rolle beim Aufbau starker und gesunder Knochen. Dieser Prozess findet vor allem in jungen Jahren statt. Im Allgemeinen hört der Körper mit Anfang 20 damit auf, aktiv neues Knochengewebe herzustellen. Jedes Mal, wenn Sie Ihre Kinder zum Spielen nach draußen schicken, tragen Sie dazu bei, dass sie ein Leben lang von starken Knochen profitieren können. Vitamin D unterstützt auch das Immunsystem des Körpers. Während der Erkältungs- und Grippesaison (in der wir uns ja gerade befinden) ist es also besonders ratsam, Zeit in der Sonne zu verbringen. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die in höheren Breitengraden mit wenig Sonnenstrahlung leben, im Winter tendenziell eher krank werden. Am meisten profitieren unsere Kinder aber vermutlich von der Rolle, die Vitamin D bei der gesunden Entwicklung des Gehirns spielt. In verschiedenen Studien wurde ein bedeutender Zusammenhang zwischen dem Denkvermögen und einer erhöhten Vitamin-D-Konzentration im Körper festgestellt. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass Vitamin D von Anfang an entscheidend an der gesunden Entwicklung des Gehirns beteiligt ist. Es findet sich bereits früh im Gehirn des Fötus und erhöht den Wachstumsfaktor der Nerven. Einfach ausgedrückt unterstützt Vitamin D das Wachstum des Gehirns. Zusätzlich zu seinem Anteil an der Entwicklung unserer kognitiven Fähigkeiten wirkt Vitamin D als natürlicher Stimmungsaufheller. Für ältere Kinder und Jugendliche empfehlen sich deshalb während der mitunter turbulenten Jahre als Teenager etwas längere Aufenthalte in der Sonne. Immer mehr Studien beweisen, dass Vitamin D das Gehirn vor entwicklungsschädigenden Störungen schützen kann. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass ein Mangel an Vitamin D während der Schwangerschaft nachweislich das Risiko für Entwicklungsschäden des ungeborenen Kindes erhöht. In Sachen Gesundheit und Glück ist das „Sonnenschein-Vitamin“ also für das ganze Leben Ihres Kindes von entscheidender Bedeutung. Für Ihr Kind sind Vitamin-D Ergänzungen vor allem dann wichtig, wenn die ultravioletten Sonnenstrahlen im Winter nicht ausreichen. Die einfachste Möglichkeit, den Körper Ihres Kindes mit genügend Vitamin D zu versorgen, besteht in der Ermutigung zum Spielen an der frischen Luft bei Sonnenschein. Der Körper kann Vitamin D nur durch direkte, ungefilterte Sonneneinwirkung erzeugen. Manche Eltern machen sich Sorgen, dass die Haut ihrer Kinder durch einen Sonnenbrand Schaden nehmen könnte. Doch schon 10–20 Minuten ungefilterte Sonneneinwirkung jeden Tag reichen, damit der Körper Vitamin D in angemessener Menge herstellen kann. Vitamin D hat so viel mehr zu bieten als nur kräftige Knochen. Fast jeder Teil unseres Körpers benötigt in irgendeiner Weise Vitamin D. Einigen Schätzungen zufolge neigen jedoch mehr als eine Milliarde Menschen weltweit zu Vitamin-D-Mangel. Ihre Kinder schützen Sie am besten vor den vielen Problemen, die durch ungenügende Mengen Vitamin D im Körper hervorgerufen werden können, indem Sie jeden Tag ein paar Minuten mit ihnen in die Sonne gehen oder darauf achten, dass sie angereicherte Lebensmittel oder Säuglingsnahrung zu sich nehmen. (aus the Art of Growing Young Jan. 2015)



  • Winter-Mythen

    Winter-Mythen

    Seit Generationen weisen Eltern ihre Kinder an, sich warm anzuziehen, wenn sie im Winter ausgehen, damit sie nicht krank werden. Sich vor Kälte zu schützen, ist wichtig, aber nicht, weil es Krankheiten verhindert. Kinder auf der ganzen Welt können sich hinter die Ohren schreiben, dass dieser elterliche Rat einfach nicht stimmt.

    Kaltes Wetter ist nicht an Schnupfen oder Grippe schuld. Wenn Sie als Kind von Ihren Eltern etwas anderes gehört haben, fragen Sie sich sicherlich: „Warum läuft denn meine Nase, wenn ich im Herbst oder Winter an die frische Luft gehe? “Triefnasen sind wahrscheinlich der Hauptgrund dafür, dass viele immer noch glauben, Kälte führe zu Erkältungen. Natürlich stimmt es, dass sowohl ein Schnupfen als auch kaltes Wetter die Nase zum Laufen bringen. Die Ursache ist jedoch in beiden Fällen ganz unterschiedlich. Für die laufende Nase bei Kälte gibt es einen einfachen Grund: Die Lungen bevorzugen warme Luft. Zum Erwärmen der eingeatmeten Luft dient der Nasenschleim, und je kälter es ist, desto mehr Schleim produziert der Körper, um die Luft schneller zu erwärmen.

    Vor langer Zeit hat wahrscheinlich jemand bemerkt, dass sowohl Erkältungen als auch kaltes Wetter eine Triefnase erzeugen, und hat daraus die falschen Schlüsse gezogen. Obwohl wir inzwischen wissen, dass Bazillen und Viren die wirklichen Krankheitserreger sind, hat sich dieses Ammenmärchen gehalten. Denken Sie außerdem daran, dass auch Allergien mit einer laufenden Nase verbunden sein können. Es ist verständlich, dass viele Menschen immer noch glauben, die Kälte mache uns krank, denn Schnupfen und Grippe gehören ja ebenfalls in die kalte Jahreszeit. Im Herbst und Winter treten mehr Fälle von Schnupfen und Grippe auf als im Frühjahr und Sommer. Genau wie bei der laufenden Nase gibt es auch dafür eine logische Erklärung, und sie hat nichts mit den Temperaturen zu tun. Ein Grund für vermehrte Krankheiten bei kaltem Wetter sind die kürzeren Tage. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass ein höherer Vitamin-D-Spiegel gesunden Personen offenbar dabei hilft, die Grippe abzuwehren. Das menschliche Immunsystem ist auf Vitamin D angewiesen, wenn es funktionieren soll. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich Erkältungen und grippale Infekte während der Wintermonate rascher verbreiten. Die Sonne scheint seltener, sodass der Körper nicht so viel Vitamin D wie im Sommer produzieren kann.

    Die Grippe hängt nicht nur von den Jahreszeiten, sondern auch vom Breitengrad ab. In nördlicheren Gefilden treten grippale Infekte viel häufiger auf. Auch das hat mit dem Sonnenlicht zu tun. Menschen, die in höheren Breitengraden leben, sehen weniger Tageslicht, da die Tage kürzer sind. Bevor der Zusammenhang zwischen dem Immunsystem und Vitamin D erkannt wurde, als Ärzte noch nicht über Bakterien und Viren Bescheid wussten, war es nur allzu naheliegend, die Winterkälte dieser Regionen als Auslöser für Krankheiten zu betrachten. Heutzutage wissen wir es besser. Ein weiterer möglicher Grund für die Erkältungs- und Grippewelle im Winter ist der Umstand, dass wir uns häufiger in Innenräumen aufhalten. Je mehr Menschen dort zusammenkommen und je mehr von ihnen aufgrund von Vitamin-D-Mangel krank werden, desto stärker sind wir an diesen gemeinschaftlich genutzten Plätzen Krankheitserregern ausgesetzt. ( aus: the art of growing young 12-2014)

     



  • Die Wahrheit über Stretching

    Wie viel Wert legen Sie auf Dehnübungen und Stretching vor sportlicher Betätigung?

    Und wie oft machen Sie ein paar Dehnübungen, bevor Sie morgens aufstehen? Viele von uns ignorieren die Bedeutung von Stretching vor und nach dem Training. Dehnübungen für Ober und Unterschenkel sollten nicht nur etwas sein, das Sie erledigen, wenn Sie mal ein paar Minuten übrig haben. Auch wenn Sie nur ein paar Minuten auf dem Laufband absolvieren möchten, profitieren Sie davon, Ihre Muskeln vorher ausgiebig zu dehnen. Continue reading  Post ID 545



  • Mehr Zeit für Fitness

    Mehr Zeit für Fitness – 20 Tips

    Vielen von uns fällt es trotz aller guten Vorsätze besonders schwer, den ersten Schritt zu einem neuen Fitnesstraining zu tun.
    Hier sind 20 kleine Tipps, die Ihnen helfen, sportliche Betätigung in Ihren Alltag einzuplanen und Ihren Fitnessplan vor Ausreden zu schützen.

    1. Stellen Sie nicht zu hohe Erwartungen
    Ein Bierbauch verschwindet nicht über Nacht. Konzentrieren Sie sich auf das gute Gefühl nach dem Training, statt in den Spiegel zu gucken. Es wird nicht allzu lange dauern, bis Sie auch dort einen Unterschied bemerken – Sie müssen nur etwas Geduld haben.
    2. Trainieren Sie mit Köpfchen
    Suchen Sie sich eine Aktivität, bei der Ihr ganzer Körper eingesetzt wird, wie Step-Aerobic, Schwimmen oder Crosstraining. Damit verbrauchen Sie ohne zusätzliche Anstrengung deutlich mehr Kalorien. Continue reading  Post ID 524



  • Die größten Stressmacher

    Stress gehört einfach zum Leben.
    Wenn es die richtige Art von Stress in den richtigen Mengen ist, wirkt er als positive und motivierende Kraft, mit deren Hilfe Sie Ihre Ziele erreichen und Projekte abschließen können. Negativer Stress über längere Zeit hinweg kann jedoch Ihrer Gesundheit schaden. Je intensiver der negative Stress ist, desto größer ist auch der Effekt, den er auf Ihren Körper haben kann. Es gibt Zeiten im Leben, wo es besonders hilfreich ist, den eigenen
    Stresslevel im Auge zu behalten und verstärkt darauf zu achten, sich genug Zeit für Entspannung und ausgleichende Aktivitäten zu nehmen. Continue reading  Post ID 492



  • Mikronährstoffe

    Unsere Nahrung enthält unzählige Nährstoffe, die für eine gesunde Lebensweise unverzichtbar sind.

    Unser Körper ist darauf ausgerichtet, sie alle gemeinsam zu nutzen. Wenn bestimmte Nährstoffe eine Zeitlang nicht aufgenommen werden, kann sich der Körper darauf einstellen, denn er ist erstaunlich widerstandsfähig. In einigen Fällen kann er sogar gewisse Nährstoffe in benötigte andere Nährstoffe umwandeln. Um ein Leben lang gesund zu bleiben, ist es jedoch wichtig, Ihrem Körper durch eine abwechslungsreiche Ernährung so viele Nährstoffe wie möglich zuzuführen. Continue reading  Post ID 445



  • Herzerkrankungen

    Besteht bei Frauen ein Risiko für Herzerkrankungen?
    Herzerkrankungen werden seit Langem vorrangig als Problem der männlichen Bevölkerung angesehen. Die altmodische Einstellung, alles hinunterzuschlucken, und ein Mangel an Stressventilen haben in Kombination mit einer fetthaltigen Ernährung zu einem hohen Risiko für Herzerkrankungen bei Männern geführt. Continue reading  Post ID 439